Jeden Monat fragt man sich aufs Neue, wie mehr vom Bruttogehalt übrig bleiben könnte. Gerade der Blick auf den Lohnzettel oder bei Selbstständigkeit in die Bücher verrät, wo kräftig zugeschlagen wird. Auch wer ein gutes Gehalt hat, freut sich sicherlich über den einen oder anderen Euro mehr in der Tasche. Gerade im Bereich der Gesundheit lässt sich mit einem Wechsel zur PKV oftmals viel Geld sparen.
Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherungen werden abhängig vom Einkommen berechnet. Auch, wenn Sie nur einmal im Jahr zum Arzt gehen, wird sich dieser nicht verändern. Eine private Krankenversicherung hingegen orientiert sich an Gesundheitszustand, Geschlecht, Beruf und Alter des Versicherten. Bei einem Einkommen von 5000 Euro und einem Beitragssatz von 14% würde die gesetzliche KV mit 700 Euro zu Buche schlagen, während eine günstige private Krankenversicherung zwischen 100-300 Euro läge.
Neben dem finanziellen Vorteil hat der Versicherte in der PKV tarifabhängig auch im Ausland Anspruch auf den vollen Umfang der Leistungen, ohne vorher einen Auslandskrankenschein beantragen zu müssen. Sie behalten beim Arztbesuch durch die Vorfinanzierung die volle Kostenkontrolle und können mit den Rücklagen fürs Alter, welche die private Krankenversicherung über die Laufzeit für Sie gebildet hat, finanzielle Einbußen auffangen. Abhängig vom gewählten Modell werden zum Beispiel auch die Kosten für Sehhilfen komplett erstattet, die Ausgaben für Medikamente komplett übernommen und die Zahlungen für alternative Medizin (beispielsweise der Heilpraktiker) übernommen.
Ob umfangreich oder als Basispaket – ein
Vergleich für die private Krankenversicherung lohnt in jedem Fall, um den Überblick für zusätzlich anfallende Kosten zu behalten. Nicht jedes scheinbar günstige Angebot ist gleichzeitig auch das Effektivste. Sichern Sie sich Ihre Vorteile im Dschungel der Krankenversicherungen und bringen Leistung, Anspruch sowie Effektivität in Einklang.